Argumente, die für unsere Schule sprechen

VonWeb-Redaktion

Argumente, die für unsere Schule sprechen

1) Gemeinsames Lernen
Die integrierte Gesamtschule Solms ist eine Schule für alle Kinder.

Wir geben Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, sich ihrem Leistungsvermögen und ihren Begabungen entsprechend zu entwickeln.  Lernen von- und miteinander, wechselnd mit Phasen von individualisierendem Unterricht, ermöglichen nachhaltige Lernfortschritte für alle Schüler.

2) Jahrgangsteams

Die Lehrer sind primär in ihrer Klasse und im eigenen Jahrgang eingesetzt. 12 Lehrer unterrichten 6 Klassen. Zwei Klassenlehrer führen eine Klasse gemeinsam und bauen so eine intensive Beziehung zu allen Schüler auf, die stark lernfördernd wirkt. In den Jahrgangsfluren befinden  sich Sozialflächen für Einzel- und Gruppenarbeit. Das Teamlehrerzimmer liegt in unmittelbarer Nähe der Klassenräume, von denen viele mit Smartboards ausgestattet sind.

3) Ganztag
Unsere Schule ist ein Ort, an dem man in angenehmer Atmosphäre lernen kann. Wir fördern die Interessen und Neigungen unserer Schüler umfassend. Dazu bieten wir vielfältige Arbeitsgruppen, Hausaufgabenhilfe, ein warmes Mittagessen und Betreuung zwischen 7.15 und 17.00 Uhr an. Diverse Bewegungsmöglichkeiten eröffnen der Schulhof und die Multisportanlage, Rückzugsmöglichkeiten bieten u.a. der Raum der Stille und das Lernzentrum.

4) Förderung von Talenten und Unterstützung bei Lernschwierigkeiten
Kostenloser Instrumentalunterricht, viele Arbeitsgruppen im musisch-künstlerischen Bereich (wie z.B. die Theater-AG), AGs im naturwissenschaftlich-technischen Bereich oder Sport-AGs  fördern und entwickeln die Talente unserer Schüler weiter. Lernschwierigkeiten begegnen wir mit intensiver Beratung und Förderunterricht, insbesondere in den Jahrgängen 5 und 6.

5) Sprachen
Das Sprachenlernen wird in unserer Schule durch zahlreiche Austauschprogramme (USA, England, Frankreich, Schweden) und Comeniusprojekte (Kooperationen mit Schulen im europäischen Ausland) unterstützt. In den Klassen 9 und 10 können Schüler ihre Kompetenz durch Bilingualen Unterricht in Englisch erweitern.

6) Wahlpflichtunterricht
Hier können die Schüler ab dem Jahrgang 7 zwischen Sprachen (Latein, Französisch und Spanisch), Naturwissenschaften (die Fachräume sind auf dem neuesten Stand der Technik) und Arbeitslehre wählen. Ab dem Jahrgang 9 wird das Angebot u.a. durch Spanisch und Informatik erweitert.

7) Übergang aus der Grundschule und Soziales Lernen
Fünfer-Scouts helfen beim Eingewöhnen in die neue Schule. Zur Entwicklung eines positiven Lernklimas findet im Jahrgang 5 ein Klassentraining statt. Streitschlichter unterstützen die jüngeren Schüler beim konstruktiven Umgang mit Konflikten.

8) Sozialarbeit
Zwei Sozialpädagoginnen sind Ansprechpartnerinnen für die Schüler bei Konflikten. Sie unterstützen in der Berufsorientierung, beim Sozialtraining und bieten Raum für Entspannung und Austausch im Pausentreff oder beim Sport.

9) Berufsorientierung
Unsere Schüler bereiten wir intensiv auf die Berufswelt vor. Dies geschieht durch vor- und nachbereitete Betriebspraktika in den Jahrgängen 8 und 9, durch Betriebserkundungen und regelmäßige Tagespraktika.  Es werden Seminare und Projekte zu den Themen Bewerbung und Vorstellungsgespräche durchgeführt. In einem besonderen Verfahren werden die individuellen Kompetenzen eines jeden Schülers herausgearbeitet. Die Schule ist mit der Standortkommune und der regionalen Wirtschaft stark vernetzt.

10) Abschlüsse
Unsere Schüler können den Hauptschulabschluss, den Realschulabschluss und den Übergang zur gymnasialen Oberstufe an unserer Schule erreichen. Der Übergang zur Goetheschule in Wetzlar wird durch einen eigens eingesetzten Koordinator sowie mehrere Kollegen, die an beiden Schulen unterrichten, strukturiert. Mit allen weiterführenden Schulen des Umfelds besteht eine intensive Zusammenarbeit.

11) Schulentwicklung
Wir sind eine dynamische Schule in Bewegung. Eine Steuergruppe aus Lehrern, Eltern und Schülern koordiniert die Weiterentwicklung unseres Schulkonzepts. Ziele sind  die Entschleunigung des Schulalltags durch eine veränderte Rhythmisierung und kompetenzorientiertes Lernen.

G. Hellwig
(Päd. Leitung)

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