Monatsarchiv Juni 2018

VonStefan Klotz

Überwältigender Abschluss an der Gesamtschule Solms

Zum ersten Mal wurde in diesem Jahr ein Jahrgang der Gesamtschule Solms verabschiedet, der im Schuljahr 2012/13 mit dem neu eingeführten System der Gesamtschule startete.

Eine ganze Woche stand im Zeichen des Abschieds. Eine Vielzahl an Aktivitäten machten deutlich, wie besonders und intensiv dieser erste Jahrgang nach der Umstellung auf das neue System zusammengewachsen war und mit großem Engagement dafür gearbeitet hatte.
Seit Beginn des zweiten Halbjahres hatte sich ein Abschlusskomitee intensiv vorbereitet und fast wöchentlich getagt. Unterstützt wurden sie hierbei von den zwei Klassenlehrern Andreas Dinter und Sandra Löw-Heitland.

Beginn der offiziellen Feierlichkeiten war am Dienstag der Abschlussgottesdienst unter dem Motto „Als bekäme ich Flügel – Den Aufbruch wagen“ in der Evangelischen Kirche Burgsolms, den federführend die Religions- und Klassenlehrerin einer Abschlussklasse Frau Kruber-Arnold gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern und Kollegen (Herr Dinter, Herr Weiß) gestaltet hatte. Höhepunkt des Gottesdienstes war zum Schluss der Segensspruch für jeden einzelnen Abgänger. Für viele ein sehr emotionaler Augenblick, der auch die Verbindung deutlich werden ließ, die sich im Lauf der vergangenen Jahre entwickelt hatte.

Am Freitag dann der endgültige Abschied: Mittags trafen sich Schüler, Eltern, Verwandte, Freunde und Lehrer für die Zeugnisverleihung in der Aula der Gesamtschule. Auch der Bürgermeister der Stadt Leun, Herr Björn Hartmann war unter den Gästen.
Der Stufenleiter für die Jahrgänge 9/10, Martin Schuberth moderierte die Zeugnisverleihung. Zunächst sprach Schulleiterin Rita Wagner-Jeuthe, die in diesem Jahr ebenfalls zu den Abgängern gehörte, da sie in den Ruhestand ging. In ihrer tiefgründigen Rede rief sie die Schüler dazu auf, sich den Herausforderungen der sich verändernden Welt zu stellen und diese zum Besseren hin zu verändern.

Kornelia Götzl, Schulelternbeiratsvorsitzende sowie Mitglied im Kreis- und Landeselternbeirat und Mutter einer Abgängerin verdeutlichte in ihrer starken Abschiedsrede u.a. wie sehr es sich lohnt für die Kinder und für die Weiterentwicklung der Schule zu kämpfen. Sie dankte den Lehrern, ihren Mitstreitern vom Schulelternbeirat und der Schulleitung für viele konstruktive Diskussionen und schöne Momente, die sie an der GS Solms erleben durfte.

Für das Lehrerteam des Abschlussjahrgangs sprach Andreas Dinter. In sehr bewegenden, aber auch humorvollen Worten verabschiedete er sich in einer unvergesslichen Rede im Namen der Klassenlehrer von den Abgängern.

Louis Kothe, Schulsprecher und gleichzeitig Abgänger, schloss diesen Teil mit seinem Redebeitrag, in der er überaus gekonnt sowohl lustige Erinnerungen, besondere Momente, als auch seine persönlichen Eindrücke der vergangenen sechs Jahre darbot.

Im weiteren Verlauf ehrte Martin Schuberth die Jahrgangsbesten. Den besten Hauptschulabschluss (Notendurchschnitt 1,8) hatte Nike Böhm (Klasse 9/7), den besten Realschulabschluss schafften Laura Achmetow und Evelyna Knoll (beide Klasse 10/1). Mit dem herausragenden Notendurchschnitt von 1,0 beendete Selma Rudolph (Klasse 10/4) ihre Zeit an der Gesamtschule Solms.
Insgesamt schafften 66 Schülerinnen und Schüler den Übergang in Klasse 11 einer weiterführenden Schule, 36 den Realschulabschluss und 35 aus den Jahrgängen 9 und 10 den Hauptschulabschluss.
An der großen Zahl der Schülerinnen und Schüler die für ihre Tätigkeit in den Ehrenämtern „Schulsanitätsdienst“, „Schülervertretung“, „Streitschlichter“, „Lehrmittel-Bibliothek“, „Busscouts“, „Steuergruppe“, „Theater-AG“, „Koch-AG“ und „Schulband“ geehrt wurden, zeigte sich das Engagement dieses Jahrgangs.

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Umrahmt wurde das Programm durch zwei Lieder der Musik-Wahlpflichtkurse (Leitung: Kathinka Schröder und Christian Weiß) und einem Klavierbeitrag von Anna Morlang (Klasse 10/2).
Der große Abschlussball folgte am Abend. Unter dem Motto „Casino“ zeigte der Jahrgang in der wunderschön dekorierten Aula ein beeindruckendes Programm, darunter auch einige „geheime“ Showeinlagen, gekonnt kurzweilig moderiert durch Selma Rudolph (Klasse 10/4) und Louis Kothe (Klasse 10/5) und technisch professionell inszeniert von der Event-AG (Leitung: Herr Schuberth).
Nach einem Video-Countdown, der alle Schüler der Abschlussklassen zeigte, eröffnete die Schulband (Leitung: Christian Weiß) den Abend. Zwischen jedem Klassenbeitrag wurde eine Diashow der einzelnen Jahrgänge gezeigt (Produktion: Herr Dinter und Frau Löw-Heitland), die stets für Gänsehaut und Partystimmung sorgte.
Die Klasse 10/1 (Klassenlehrer: Herr Dinter und Frau Schröder) präsentierte einen Video-Theater-Tanzmix auf das Lied „Freaky Friday“, bei dem eine Schülerin und ein Lehrer ihre Körper tauschten – mit allen damit verbundenen lustigen Verwicklungen. Die Klasse 10/2 (Klassenlehrer: Frau Neuberger und Herr Weiß) schloss sich mit einer „Heute-Show“ an: Die Schüler beleuchteten einige der Neuerungen der IGS ironisch und brachten sie selbstkritisch und mit viel Wortwitz auf den Punkt. Die Klasse 10/4 (Klassenlehrer: Herr Arnold und Frau A. Schmidt) hatte einen Rückblick mit Tänzen und kurzen Sketchen passend zu jedem Schuljahr eingeübt und perfekt auf der Bühne präsentiert. Nach der Pause, in der auch eine Foto-Box für lustige Erinnerungs-Schnappschüsse genutzt werden konnte, folgte die erste Überraschung. Die Schülerin Jule Peter (Klasse 10/5), unterstützt von einigen Mitschülern, bat sechs Lehrer auf die Bühne, die die Aufgabe bekamen, im Stil der Fernsehsendung „Schillerstraße“ vorgegebene Anweisungen in einem kleinen spontanen „Theater“ umzusetzen. Diese sorgten für viele Lacher im Publikum und auch die Lehrer hatten ihren Spaß an dieser Aufgabe. Doch damit nicht genug: Im Anschluss stand noch ein Tanzwettbewerb an, bei dem die Lehrer erneut alles geben mussten!
Eingebettet in ein Treffen dreier Schüler in ferner Zukunft, erinnerte sich die Klasse 10/5 (Klassenlehrer: Frau Kruber-Arnold und Frau S. Schmidt) in kleinen Videosequenzen an die vergangene Schulzeit. Hier wurden die Eigenarten einzelner Lehrer liebevoll auf die Schippe genommen.
Noch einmal für Stimmung sorgte die Klasse 10/6 (Klassenlehrer: Frau Löw-Heitland und Herr Steinhauer), die begleitet von einem mitreißenden Tanz die „Blues Brothers“ auf die Bühne brachte.
Nun folgte die zweite Überraschung des Abends. In Rahmen eines kleinen „Musicals“ (geschrieben von Herrn Dinter) ließen alle Klassenlehrer des 10er-Jahrgangs gemeinsam Erlebtes in ihrer vorletzten „Teamsitzung“ auf der Bühne Revue passieren. Zwei umgetextete Lieder („Das kann uns keiner nehmen“ von Revolverheld/ „Zusammen“ von Fanta 4) sowie ein „Stomp“ mit Poolnudeln sorgten für Standing Ovations.
Die Schulband schloss das Programm gemeinsam mit Schülern, die im Vorfeld einen Tanzkurs in der Schule absolviert hatten, dieses stimmungsvolle und berührende Programm, bevor dann das Parkett für alle zum Tanz freigegeben und noch bis in die Nacht zusammen gefeiert wurde.
Der reibungslose Ablauf wurde durch die enge Verzahnung des 10er-Teams mit der hervorragenden Arbeit des Schüler-Festausschusses gewährleistet und perfekt ergänzt durch die tatkräftige Unterstützung der Lehrer Jessica Bechthold, Heike Laux, Florian Hermanni, Pascal Brück und Martin Schuberth mit seinen Jungs von der Event-AG.
Ein Zitat einer begeisterten Mutter eines Schülers brachte es auf den Punkt: „Hier wurde endgültig deutlich, was Teamschule bedeutet“.
Es war ein unvergesslicher Abend, an dem so manche Träne floss, weil sich alle nun endgültig voneinander verabschieden mussten.

VonHauptredaktion

Wagner-Jeuthe als Schulleiterin der IGS Solms verabschiedet

 

Einen Handschlag und ein Eis für alle Schülerinnen und Schüler, eine Feier für Kolleginnen, Kollegen und Ehemalige und ein Spielefest für deren Kinder – Nach 14 Jahren verabschiedet sich Rita Wagner-Jeuthe als Schulleiterin der Integrierten Gesamtschule Solms.

Mit Ablauf des Schuljahres geht Frau Rita Wagner-Jeuthe, Schulleiterin der IGS Solms, in den Ruhestand. Der Abschied fiel ihr sichtlich schwer. Dennoch ließ sie es sich nicht nehmen, alle 35 Klassen der Schule im Laufe der letzten zwei Wochen noch einmal zu besuchen. Jeden Schüler verabschiedete sie dabei mit Handschlag und für jeden gab es einen Eisgutschein, einzulösen in der Mensa.

Auch für die Kinder der Kolleginnen und Kollegen, die in ihrer Amtszeit an der IGS geboren wurden, hatte sie sich etwas ausgedacht: Im Schulgarten gab es am Samstag ein Spielefest mit Hüpfburg, bei dem es mit Kuchen und Getränken viel zu erleben und zu erzählen gab.

Von ihren Kolleginnen und Kollegen und den „Ehemaligen“ verabschiedete sich Frau Wagner-Jeuthe am Nachmittag des vorletzten Schultages. Dem Fest in der Aula hatte sie die Überschrift „Jetzt kommt der Abflug!“ gegeben. Die Kolleginnen und Kollegen ließen es sich nicht nehmen, ihr mit Liedern, Szenen aus dem Schulleben, lauten Experimenten und einem Gedicht den Abschied zu versüßen. Schlussendlich musste sie sich ihren Ruhestand bei „Wer wird Pensionär(in)?“ erspielen, bevor der Personalrat und die Lehrkräfte sie mit Rosen mit Wunschanhängern verabschiedeten.

Frau Wagner-Jeuthe stammt aus einem kleinen Dorf im Westerwald und erinnert sich gerne daran, dass sie das erste Mädchen war, das aus diesem Ort das Gymnasium Philippinum in Weilburg besuchen durfte.

Dort hat sie 1972 ihr Abitur abgelegt, um anschließend an der Justus- Liebig-Universität in Gießen Deutsch und Polititk für das Lehramt an Gymnasien zu studieren. Nach erfolgreichen ersten Staatsexamen  absolvierte Frau Wagner-Jeuthe ihr Referendariat an der Goethe-Schule Wetzlar mit Abordnung an die Eichendorff-Schule, zu dieser Zeit noch Integrierte Gesamtschule, in Wetzlar-Dahlheim.

Als ausgebildete Gymnasiallehrerin verlor bereit damals  Frau Wagner-Jeuthe ihr Herz an die Integrierte Gesamtschule. „Dort spielt sich das wahre Leben ab, dort treffen Kinder mit unterschiedlichsten Begabungen und aus allen Schichten stammend zusammen. Das ist wie im wirklichen Leben. Zum Beispiel muss ein Architekt, wenn er ein Haus baut, genauso mit den Fachplanern, den jeweiligen hoch qualifizierten Handwerkern und mit den Bauarbeitern zusammen arbeiten . Das setzt ein hohes Maß an Team- und Kommunikationsfähigkeiten voraus.“

Ein an Schlüsselqualifikationen und nicht ausschließlich an Fachwissen orientiertes Schulsystem prägte das weitere berufliche Leben der für die Integrierte Gesamtschule engagierten Pädagogin. Ihre erste Anstellung fand Frau Wagner-Jeuthe an der August- Bebel-Schule in Wetzlar- Niedergirmes. Dort spezialisierte sie sich auf den Unterricht mit Kindern ohne Deutschkenntnisse.

Bedingt unter anderem durch diese fachliche Qualifikation konnte Frau Wagner-Jeuthe ihre erworbenen Kenntnisse und Erfahrungen in der Lehrerfortbildung weitergeben. Fünf Jahre war sie abgeordnet an das Hessische Institut für Lehrerfortbildung. Ein weiteres Jahr absolvierte sie als Hilfsassistentin im Hessischen Kultusministerium, um ihre Kenntnisse im Verwaltungsbereich zu erweitern.

Schließlich trat sie 1995 ihre erste Schulleitungsstelle als Pädagogische Leiterin an der Paul-Hindemith-Schule, einer integrieten Gesamtschule im sozialen Brennpunkt Gallusviertel in Frankfurt,  an. „Das war eine harte, aber auch lehrreiche Zeit.“, konstatiert die heute mit vielen Erfahrungen gesegnete Schulleiterin.

Seit 2004 nunmehr ist Frau Wagner- Jeuthe  Schulleiterin an der Integrierten Gesamtschule in Solms. Unter ihrer Leitung hat sich die Schule zur „Teamschule“ weiterentwickelt und ein in großen Teilen erneuertes Gebäude steht den Schülerinnen und Schülern zur Verfügung. „Im Laufe der 14 Jahre an der IGS- Solms habe ich zahlreiche Leh rkräfte kommen und gehen gesehen. Mehr als die Hälfte des Kollegiums  hat sich während meiner Zeit als Schulleiterin gewandelt. Das war ein Riesenumbruch und nun gehe ich selbst“,  sagt die scheidende Schulleiterin. „Es war eine tolle Zeit und ich möchte sie auf keinen Fall missen.“ Mit diesen Worten hat sich Frau Wagner- Jeuthe von allen Schülern, dem Schulelternbeirat und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der IGS-Solms verabschiedet.

VonHauptredaktion

Schüler der IGS Solms bei Malwettbewerb des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst erfolgreich

Martin Alles, Franziska Schild und Sam Wrischnig als Gewinner des Landeswettbewerbs „Jugend malt 2018“ im Hessischen Landtag ausgezeichnet

„Heimat Hessen – markante Städte, Dörfer und Landschaften“, so lautete der Titel des diesjährigen Kunstwettbewerbs des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst für Kinder und Jugendliche von 6 bis 16 Jahren, durchgeführt von der Kinder-Akademie Fulda. Die hessischen Schülerinnen und Schüler waren aufgefordert, sich malerisch oder zeichnerisch mit ihrem Heimatort auseinanderzusetzen und dessen Besonderheiten aus ihrer Perspektive künstlerisch zu bearbeiten.

Auch die Kunstkurse des Jahrgangs 9 der IGS Solms unter der Leitung der Kunstpädagogen Annette Harms zum Spreckel und Roger Haberditzl nahmen teil. Den Schülern Martin Alles und Sam Wrischnig sowie der Schülerin Franziska Schild gelang es auf herausragende Art und Weise, sich dem Thema zu nähern, da deren Arbeiten von der Jury allesamt ausgewählt worden waren und somit drei der fünf Gewinner der Altersgruppe 13-16 Jahre von der IGS Solms gestellt wurden.

Die Prämierungsveranstaltung fand am Freitag, den 15. Juni 2018 im Hessischen Landtag in Wiesbaden statt, wo die Gewinner von Landtagsvizepräsident Wolfgang Greilich begrüßt und beglückwünscht wurden. Dieser zeigte sich von der Qualität der ausgestellten Kunstwerke sehr angetan. Kunst- und Kulturminister Boris Rhein gratulierte den Siegerinnen und Siegern und hob hervor, dass man mit dem Thema bei den jungen Künstlerinnen und Künstlern einen Nerv getroffen habe, da insgesamt 1656 Bilder eingesandt worden seien und dies zeige, wie gerne viele junge Menschen ihrer Fantasie beim Malen Ausdruck verliehen und sich mit Hessen als ihrer Heimat identifizierten. Der Landeswettbewerb „Jugend malt 2018“ fand in diesem Jahr zum 17. Mal statt und wird in drei Altersgruppen vergeben. Dazu merkte der Minister an, dass das Ziel von Jugend malt die künstlerische Betätigung junger Menschen sei und das Gestalten mit den Händen und das Leben mit der Kunst nicht nur eine einfache persönlich Bereicherung, sondern auch eine Anregung für Lernprozesse darstelle. Des Weiteren sei der Wettbewerb ein wesentlicher Beitrag des Landes Hessen zur Förderung kultureller Bildungsprozesse.

Martin Alles, Franziska Schild und Sam Wrischnig erhielten für ihre besondere Leistung eine Urkunde und Buchgeschenke.

Wer die Gewinnerbilder gerne persönlich in Augenschein nehmen möchte, kann dies noch bis zum 25. Juni im Nassauischen Kunstverein in Wiesbaden im Rahmen einer Ausstellung tun.

      

VonHauptredaktion

Rege Teilnahme am Känguru-Mathematikwettbewerb

Zum Zweiten Mal nahmen 120 Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgängen 5 und 6 der IGS Solms an dem international angelegten Känguru- Mathematikwettbewerb teil. Die Schülerinnen und Schüler probierten sich an mathematischen Knobeleien und Logikrätseln. Die interessanten, lustigen und spannenden Aufgaben konnten einen Beitrag dazu leisten die Freude und den Spaß an den Phänomenen der Mathematik zu wecken. Die intensive Beschäftigung mit den Aufgaben ermöglichte die Weiterentwicklung der mathematischen Schlüsselqualifikation des problemlösenden Denkens im Rahmen des Mathematikunterrichts.

Jeder der Teilnehmer erhielt im bei einer gemeinsamen Preisverleihung sowohl eine Urkunde, als auch ein kleines Knobelspiel.

Die Jahrgangsbesten wurden zusätzlich mit weiteren Sachpreisen gewürdigt. Hierbei wurden im Jahrgang 5 Karina Adam (5/4), Mia Graf (5/4) und Carlotta Schäfer (5/4) geehrt. Im Jahrgang 6 zeichneten sich Moritz Hitschmann (6/2), Maja Ritter (6/5) und Lara Marie Milling (6/4) durch ihre Leistungen aus. Außerdem erhielt Justin Larisch (6/1) das Känguru-T-Shirt der Schule für den weitesten Kängurusprung verliehen, der die größte aufeinanderfolgende Abfolge richtig gelöster Aufgaben auszeichnet.

VonWeb-Redaktion

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