Ausflug der 5. Klassennach Weilburg zum „Welttag des Buches“

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Ausflug der 5. Klassennach Weilburg zum „Welttag des Buches“

 

Ein Bericht von Rachel, Klasse 5/1

Wir Schüler von der Klasse 5/1 sammelten uns im Klassenraum gegen 8:00 Uhr. Wir besprachen ein paar wichtige Dinge und liefen gemeinsam mit der Klasse 5/5 zum Bahnhof. Der Zug kam um 8:41 Uhr und um 8:58 Uhr waren wir schon in Weilburg. Vom Bahnhof aus liefen wir in die Kreis- und Stadtbücherei. Wir liefen über den König-Konrad-Platz bis zum Schlossgarten. Hier machten wir Pause. Manche schossen Fotos mit Freunden und machten Fotos von dem Garten. Dann gingen wir in die Stadtbücherei. Dort erzählte uns eine Mitarbeiterin, dass Bücherei und Buchhandlung etwas Unterschiedliches sind. In einer Buchhandlung kann man Bücher kaufen und in einer Bücherei kann man Bücher ausleihen und muss dazu auch einen Zettel ausfüllen. Mit geliehenen Büchern muss man sorgfältiger umgehen als mit gekauften Büchern aus der Buchhandlung, erklärte die Frau uns. Es gab sogar Filme und DVDs dort. Die Bücher waren sehr verschieden: Romane, Grundschulbücher, Bücher für ganz kleine Kinder, für Kinder in meinem Alter zwischen 9- 12 Jahre und für Kinder zwischen 5-8 Jahren. Dann machten wir eine kleine Rallye. Anschließend gingen wir in die Buchhandlung. Dort fragte uns der Chef der Buchhandlung, Herr Kineth, wer die Bibel gemacht hat. Manche haben geantwortet, dass Martin Luther  die Bibel gemacht hat, aber das stimmt nicht. Martin Luther hat die Bibel übersetzt; geschrieben wurde sie von mehreren Autoren. Dann hat er uns noch weitere Fragen gestellt, zum Beispiel:

 

Was ist das wichtigste Buch der Welt?

Antwort: die Bibel.

Wer ist Johannes Gutenberg?

Antwort: Johannes Gutenberg ist ein Mann, der die Druckerpresse erfunden hat.

In welchen Sprachen gab es früher die Bibel?

Antwort: Hebräisch, Latein und Griechisch

 

Anschließend durften wir in Vierergruppen durch die Stadt gehen. Auf dem Weg zum Bahnhof zeigte uns Frau Sehr drei Tunnel, die nebeneinander liegen, ein Autotunnel, ein Bahntunnel und der einzige und längste Schiffstunnel von Deutschland mit anschließender Schleuse. Die Schleuse an der Lahn hat Herr Hey sogar bedient. Nach ungefähr einer halben Stunde kamen wir am Bahnhof an. Dann sind wir rüber auf die andere Seite zu unserem Gleis gegangen, weil da auch der Zug kam. Schließlich sind wir nach Solms gefahren und sind zur Schule hoch gelaufen.

 

 

 

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