Kategorien-Archiv Pressemeldungen

Mensa und Bistro öffnen ab Montag wieder!

Ab Montag, den 24. August 2020 öffnen Mensa und Bistro wieder ihre Türen.

 

Dabei sind die Hygieneregeln unbedingt zu beachten.

 

Öffnungszeiten: Bistro/ Cafeteria:

    1. Pause 10.20 Uhr bis 10.40 Uhr                 Jahrgänge 5-7
    2. Pause 11.55. – 12.40 Uhr                            Jahrgänge 8-10

Es kann Essen erworben werden, das Verzehren von Speisen und Getränken ist derzeit in der Cafeteria nicht erlaubt.

Öffnungszeiten Mensa:

    • 11.55 Uhr bis 12.15 Uhr                 Jahrgänge 5/6/10
    • 12.15 Uhr bis 12.40 Uhr                Jahrgänge 7/8/9

 

Um den strengen Anforderungen zu genügen, kann derzeit leider nur eine Person zum Essen an einem Tisch sitzen.

Eingang erfolgt über die Pausenhalle.

Ausgang erfolgt über die Tür neben der Tribüne.

Einschulung einmal anders

Einschulung einmal anders – 142 Schülerinnen und Schüler neu an der IGS Solms aufgenommen!

Bei sonnigem Wetter wurden am Dienstag im Laufe des Vormittags die Schüler der sechs neuen fünften Klassen an der IGS aufgenommen. Dazu hatten Schulleiterin Anke Wegerle und Stufenleiter Stefan Kern klassenweise zu den Einschulungsfeiern eingeladen. Während Wegerle in der Aula dreimal eine Klasse begrüßte, hatte Kern „seine“ drei Klassen in den Schulgarten geladen.

Schulleiterin Anke Wegerle stellte in ihrer Begrüßungsansprache den Aspekt „Ich schaffe das!“ anhand eines Berges, der per Fahrrad erklommen werden muss, in den Vordergrund.

Stufenleiter Stefan Kern begrüßte die Kinder mit einem platten Ball und einer Luftpumpe, mit der der Ball befüllt wurde, um „spielbar“ zu sein.

Die äußerlich so unterschiedlichen Begrüßungsworte hatten inhaltlich den gleichen Schwerpunkt: Klassenlehrer, 5er-Scouts, Eltern und viele mehr sollen helfen, anfeuern und loben, damit der Start an der neuen Schule gelingt.

Und so geht es weiter…
In den ersten anderthalb Wochen haben die 142 Kinder hauptsächlich Unterricht bei ihren zwölf Klassenlehrern. Jeweils zwei ältere Schüler aus der Jahrgangsstufe 10 begleiten eine der sechs neuen Klassen in den ersten zwei Wochen und helfen bei der Orientierung im Schulgebäude, auf dem Weg zur Bushaltestelle und bei Fragen. Auch beim ersten Klassenwandertag machen sie sich mit auf den Weg.

Auch Sozialarbeiter Dennis Schäfer und seinen Schulhund Woody kennen die Schüler schon. Im Klassentraining werden nun regelmäßig Teamaufgaben zu bewältigen sein, die die Kinder zu einer starken Gemeinschaft werden lassen.

Einschulung 2020 014
 

Einschulung der Fünftklässler*innen an der IGS Solms

Die Schüler*innen der neuen 5. Klassen werden am Dienstag, den 18. August 2020 klassenweise eingeschult.

Uhrzeiten und Ort finden Sie in folgender Tabelle:

 

Folgende allgemeine Regeln bitten wir zu beachten:

  • Es dürfen maximal zwei Begleitpersonen pro Schüler teilnehmen.
  • Auf dem Schulgelände und im Schulgebäude müssen alle Personen einen Mund-/Nasenschutz tragen.
  • Am Eingang der Aula/ des Schulgartens meldet sich jede Familie am Einlass. Bitte benutzen Sie den Handdesinfektionsspender. Am Eingang bekommen Sie einen Platz zugewiesen, der einzunehmen ist. Die neuen Gesamtschüler*innen setzen sich auf die Bänke im vorderen Bereich.
  • Wenn Sie den Platz eingenommen haben, dürfen Sie den Mund-/Nasenschutz bis zum Ende der Feier abziehen. (Bitte beim Verlassen der Aula/ des Schulgartens wieder anziehen!)

Bei schlechtem Wetter findet die Einschulung nicht im Schulgarten, sondern in der Sporthalle statt. Informationen dazu erhalten Sie ab Montagnachmittag auf der Homepage.

Für die Klassen 5/6 und 5/5 endet der Schultag um 11:55 Uhr. Für die Klassen 5/4; 5/3; 5/2 und 5/1 endet der Schultag um 13:55 Uhr.

Hier finden Sie die 2020Materialliste.

 

Abstand durch Armband

Schüler*innen der IGS Solms bei der Aktion „Sparing is Caring“ dabei!

Wie wichtig es angesichts der aktuellen Pandemie ist Abstand zu halten und die Hygieneregeln einzuhalten, bekommen die Schüler*innen der IGS Solms in der Präsenzbeschulung durch eine Powerpointpräsentation und Gebotschilder immer wieder ins Gedächtnis gerufen.

Damit dies auch im Privatbereich nicht vergessen geht, haben Oliver Bock und Christoph Seipp ihre Aktion „Sparing Is Caring“ gestartet. Unter dem Motto „Mit Abstand das Beste für uns alle“, übergaben die beiden ihre Aktionsarmbänder an die Schüler*innen der IGS Solms.

“Wir folgen Gewohnheiten und Verhaltensweisen. In der jetzigen Ausnahmesituation durch Corona wird aber klar, dass wir einige unsere Gewohnheiten ändern müssen.” führt Oliver Bock, dessen Sohn die IGS besucht, aus.

“Dazu gehört vor allem das Abstand halten“, ergänzt Christoph Seipp. „Damit dies dauerhaft geling bedarf es eines >Ankers<, der daran erinnert, wie man sich verhalten soll“, so Seipp.

Als einfachen Anker übergaben die beiden Unternehmer ein signalrotes Armband mit dem Hashtag #SparingIsCaring, welches nun an die Schüler*innen der IGS verteilt wurde.

Stefan Kern, Stufenleiter 5/6, der die Armbänder zusammen mit Andreas Dinter, Teamsprecher der Jahrgangsstufe 6, entgegennahm, freute sich über die Aktion: „Gut, dass die Kinder mit dem Armbändchen ein Signal haben, den aktuell notwendigen Abstand einzuhalten. ‚To spare someone‘ bedeutet ja auch jemanden zu ‚verschonen‘. Den Schüler*innen wird damit klar, dass sie nicht nur sich, sondern auch ihre Familien schützen und Risikogruppen verschonen können!“

Weitere Informationen zur Aktion gibt es auf der Website www.sparing-is-caring.com.

Schülerinnen der Geschichts-AG zeigen Figurentheater

Im Rahmen des europäischen Wettbewerbs „EUnited – Europa verbindet“ haben 7 Schülerinnen (Jahrgangsstufe 5) der Geschichts-AG unter der Leitung von David Schüßler und Roger Haberditzl zwei Figurentheaterstücke entwickelt, die nun dem Jahrgang 5 in der Woche vor der Schulschließung insgesamt drei Mal vorgespielt wurden.

In diesem Projekt wurden dazu in zwei Arbeitsgruppen Ideen entwickelt, wie deutsche Märchenfiguren, die sie im Deutschunterricht kennengelernt haben, auf verschiedene europäische Märchenfiguren treffen könnten.

Die Gruppe setzte sich dem Thema „Europa – Essen verbindet“ auseinander und kreierte das Stück „Der gestiefelte Kater entdeckt die Köstlichkeiten der europäischen Küche“. Dazu wurden Stabpuppen entworfen und gestaltet. Hierzu begibt sich der Gestiefelte Kater auf eine Reise durch Europa, um herauszufinden, wie sich ein „Tischlein deck´dich“ in anderen Ländern darstellt, um über den nationalen Tellerrand hinauszublicken. Er selbst gibt sich als Figur zu erkennen, die französischen Ursprungs ist und damit bereits europäischen Charakter besitzt. Das gemeinsame Festessen am Ende des Stückes mit landestypischen Spezialitäten und vormals fremden Märchenfiguren (Oger/Frankreich, Feuervogel/Russland, Schön-Ilonka/Ungarn, Herrin über Erde und Meer/Griechenland) symbolisiert die Einheit und das friedliche Miteinander Europas.

Die zweite Arbeitsgruppe hat Handpuppen entwickelt und sich dem Thema „Musik und Tanz“ als einem verbindenden europäischen Element gewidmet. „Spieglein, Spieglein an der Wand, wie klingt‘s und singt‘s im andern Land?“, dieser Frage geht das Aschenputtel nach, nachdem es selbst durch den Tanz mit dem Prinzen seine ehemals traurige Situation zum Positiven verändert hat. Dazu kommt die Erkenntnis, dass Aschenputtel eigentlich eine französische Märchenfigur (Cendrillon) ist, die auch in Großbritannien (Cinderella) und Russland (Soluschka) bekannt ist und damit einen europäischen Charakter besitzt. Über diesen Einstieg entwickelt sich eine musikalische Reise durch Europa, die durch die Begegnung mit verschiedenen Märchenfiguren deutlich macht, dass Musik und Tanz Völker und Kulturen verbindet.

Bei beiden Gruppen stand das Kennenlernen verschiedener europäischer Kulturen über den jeweiligen Inhalt im Vordergrund, da es für die Schülerinnen von besonderem Interesse war, die sie unmittelbar berührenden Themen (Essen, Musik, Tanz) umzusetzen.

Die Schülerinnen selbst kennen verschiedene kulinarische und musikalische Angebote aus ihrem direkten Umfeld und haben zum Teil familiäre Beziehungen zu diversen europäischen Staaten. Dies war der Anlass, um die gestalteten Märchenfiguren einander begegnen zu lassen und daraus eine kulturübergreifende Geschichte zu entwickeln.

Neugier auf und Toleranz für Neues und Fremdes waren hierbei elementare Aspekte der kreativen Auseinandersetzung und der spielerischen Möglichkeit, Grenzen phantasievoll zu überwinden.