19:00: Info-Veranstaltung Übergang Jgst. 6 nach 7
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9. März 2026
In der letzten Woche fand während des Religionsunterrichts der fünften Klassen ein „Einschulungsgottesdienst“ auf dem Schulhof statt. An zwei Terminen kamen jeweils drei Lerngruppen zusammen, um gemeinsam zu feiern, beten und Gott um seinen Segen für den Schulalltag zu bitten. Eingeladen dazu hatten Pfarrer Michael Perko und Sabine Schäfer von der evangelischen und Ursula Dörner von der katholischen Kirchengemeinde. Inhaltlich ging es darum, dass nicht nur Eltern und Freunde als Wegbegleiter immer da sind, sondern auch Gott seine segnende Hand über die Schüler hält.
Zur Erinnerung an den Schulhofgottesdienst bekamen die Schüler ein Segenskärtchen, einen Luftballon und einen Bleistift mit dem Spruch „Er hält seine Hand über dir“ überreicht.
Stufenleiter und Religionslehrer Stefan Kern bedankte sich bei den Kirchenvertretern für die tolle Idee und hofft darauf, dass es zu Beginn des nächsten Schuljahres wieder den „traditionellen“ Einschulungsgottesdienst am ersten Schultag geben wird.

Einschulung einmal anders – 142 Schülerinnen und Schüler neu an der IGS Solms aufgenommen!
Bei sonnigem Wetter wurden am Dienstag im Laufe des Vormittags die Schüler der sechs neuen fünften Klassen an der IGS aufgenommen. Dazu hatten Schulleiterin Anke Wegerle und Stufenleiter Stefan Kern klassenweise zu den Einschulungsfeiern eingeladen. Während Wegerle in der Aula dreimal eine Klasse begrüßte, hatte Kern „seine“ drei Klassen in den Schulgarten geladen.
Schulleiterin Anke Wegerle stellte in ihrer Begrüßungsansprache den Aspekt „Ich schaffe das!“ anhand eines Berges, der per Fahrrad erklommen werden muss, in den Vordergrund.
Stufenleiter Stefan Kern begrüßte die Kinder mit einem platten Ball und einer Luftpumpe, mit der der Ball befüllt wurde, um „spielbar“ zu sein.
Die äußerlich so unterschiedlichen Begrüßungsworte hatten inhaltlich den gleichen Schwerpunkt: Klassenlehrer, 5er-Scouts, Eltern und viele mehr sollen helfen, anfeuern und loben, damit der Start an der neuen Schule gelingt.
Und so geht es weiter…
In den ersten anderthalb Wochen haben die 142 Kinder hauptsächlich Unterricht bei ihren zwölf Klassenlehrern. Jeweils zwei ältere Schüler aus der Jahrgangsstufe 10 begleiten eine der sechs neuen Klassen in den ersten zwei Wochen und helfen bei der Orientierung im Schulgebäude, auf dem Weg zur Bushaltestelle und bei Fragen. Auch beim ersten Klassenwandertag machen sie sich mit auf den Weg.
Auch Sozialarbeiter Dennis Schäfer und seinen Schulhund Woody kennen die Schüler schon. Im Klassentraining werden nun regelmäßig Teamaufgaben zu bewältigen sein, die die Kinder zu einer starken Gemeinschaft werden lassen.






In den letzten beiden Wochen der Sommerferien gibt es für 36 Schüler*innen an der IGS Solms ein freiwilliges und kostenloses Ferienlernangebot – die „Ferienakademie 2020“. Die Schüler*innen der Jahrgangsstufen 5-7 werden dabei von Martina Ehling, Leonie Weiß und Samuel Rein für das neue Schuljahr fit gemacht.
Jeden Tag stehen in der Zeit von 8-12 Uhr die Fächer Mathematik, Deutsch und Englisch auf dem Stundenplan. Aufgeteilt sind die Kinder dabei in drei Lerngruppen, je nach Jahrgangsstufe. Als Mitglied der Schulleitung zeigt sich Stefan Kern erfreut: „Es ist gut, dass die Kinder die Chance nutzen und Unterrichtsinhalte aufarbeiten und wiederholen können“.
Auch Samuel Rein, der viele Lernende schon als Vertretungskraft kennengelernt hat ist voll Anerkennung: „Ich habe Respekt vor den Schülern, die hier teilnehmen, da diese ja von ihren Eltern angemeldet wurden. Die Kinder arbeiten motiviert mit und die Erfolge sind spürbar.“
Die Schüler*innen sehen die „Extrastunden“ ebenfalls weitestgehend positiv. „Die Lehrer sind nett. Wir wiederholen viel, um in der 6. Klasse gut mitmachen zu können“, lobt Dilara. Auf die Frage, ob die Teilnahme an der Akademie gut sei, antwortet Sophie: „Mama und Papa haben gesagt, du gehst da hin, aber ich habe mich auch gefreut, weil wir vor den Ferien so wenig Schule hatten.“ Tarja bestätigt: „Zuhause hätte ich auch etwas für die Schule machen müssen.“
Natürlich müssen die Schüler*innen nicht nur büffeln, denn zwischendurch lockern gemeinsame Spiele, Konzentrationsübungen und natürlich die „bewegten“ Pausen auf dem großen Schulhof den Vormittag auf.
Hessenweit nehmen etwa 15.000 Schüler*innen der Jahrgangsstufen 1-8 an der Akademie des Landes Hessen teil.


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Große Freude und unglaubliches Staunen herrschte, als die 7 Mitglieder der Geschichts-AG der IGS Solms erfuhren, dass sie zu den großen Gewinnern des 67. Europäischen Wettbewerbs zählen. „EUnited – Europa verbindet“, so lautete der Titel des diesjährigen Wettbewerbs, der wieder unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten stand und an dem 75.159 Schülerinnen und Schüler aus 1.177 Schulen nicht nur aus Deutschland teilnahmen. Unter der Fragestellung „Was verbindet uns in Europa?“ waren die Schülerinnen und Schüler aufgerufen, sich in verschiedenen altersgemäßen Modulen mit entsprechenden Aufgabenstellungen diesbezüglich auseinanderzusetzen. Die beliebteste Aufgabe des gesamten Wettbewerbs war im Modul 2 angesiedelt, bei dem es um das Thema „Baba Yaga meets Froschkönig“ ging; unglaubliche 15.762 Arbeiten wurden hier eingereicht. So auch von 7 Schülerinnen der Jahrgangsstufe 5, die in der Geschichts-AG unter der Leitung von David Schüßler und Roger Haberditzl in zwei Arbeitsgruppen eigene Figurentheaterstücke entwickelten, die sich mit der Frage beschäftigten, wie deutsche Märchenfiguren auf verschiedene europäische Märchenfiguren treffen könnten und was diese verbindet. Hierzu entwickelten Hannah Schäfer, Paulina Faust, Anna Keller und Leoni Weiß ein Stück aus selbst gestalteten Handpuppen, in welchem sie sich den Themen Musik und Tanz als verbindenden europäischen Elementen widmeten. Dieser Beitrag wurde nun von der Bundesjury mit dem Bundespreis ausgezeichnet, nachdem bereits die Landesjury einen Landespreis vergeben hatte. „Spieglein, Spieglein an der Wand, wie klingt’s und singt’s im andern Land?“, dieser Fragestellung geht das Aschenputtel nach, nachdem es selbst durch den Tanz mit dem Prinzen seine ehemals traurige Situation zum Positiven verändert hat. Dazu kommt die Erkenntnis, dass Aschenputtel eigentlich eine französische Märchenfigur ist (Cendrillion) ist, die auch in Großbritannien (Cinderella) und Russland (Soluschka) bekannt ist und damit einen europäischen Charakter besitzt. Über diesen Einstieg entwickelten die vier Schülerinnen eine fantastische musikalische Reise durch Europa, die durch die Begegnung mit verschiedenen Märchenfiguren deutlich macht, dass Tanz und Musik dazu in der Lage sind, um Völker und Kulturen zu verbinden.
Der Beitrag von Heidi Hanner, Sonja Lehle und Anna-Sophie Grünhagen wurde ebenfalls mit einem Landespreis ausgezeichnet. Diese Gruppe setzte sich mit dem Thema „Europa – Essen verbindet“ auseinander und gestaltete hierzu eigene Stabpuppen, die in dem Stück „Der gestiefelte Kater entdeckt die Köstlichkeiten der europäischen Küche“ zur Aufführung kamen, wobei er auf seiner Reise durch Europa herausfinden möchte, wie sich das „Tischlein deck dich“ in anderen Ländern darstellt. Er selbst gibt sich als Figur zu erkennen, die französischen Ursprungs ist und damit bereits einen europäischen Charakter besitzt. Das gemeinsame Festmahl am Ende des Stückes mit vormals ihm unbekannten Märchenfiguren (Oger/Frankreich, Feuervogel/Russland, Schön-Ilonka/Ungarn, Herrin über Erde und Meer/Griechenland) symbolisiert die Einheit und ein friedliches Miteinander Europas.
Da in diesem Jahr die Preisverleihungen aufgrund der Pandemie weitestgehend ausfallen mussten, übernahm dies der stellvertretende Schulleiter Stefan Klotz. Er gratulierte den erfolgreichen Teilnehmerinnen und hob besonders das hervorragende Engagement der Lehrkräfte heraus. „Ihr, liebe Schülerinnen, seid im Wettbewerb über euch hinausgewachsen und dürft zu Recht stolz sein. Im Team mit Euren Lehrern habt Ihr Euch unter 15.000 Einreichungen durchgesetzt!“
„Was verbindet uns in Europa?“, die Preisträgerinnen haben hierauf eine Antwort gefunden: Neugier auf und Toleranz für Neues und Fremdes und das damit verbundene Kennenlernen anderer europäischer Kulturen.
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